Renken, Brachsen & Co.

Steckerlfisch-klSo leben noch immer zahlreiche aktive Fischer an den Ufern des Chiemsees wie auch auf der Fraueninsel, die täglich ausfahren, um ihre Netze auszuwerfen. Die Rezepturen ihrer feinen Spezialitäten sind überliefert und so werden vorwiegend Renken, aber auch Aale und Brachsen sanft überm Buchenholz geräuchert; sie bestechen mit ihrer feinen, angenehm rauchigen Note, die auch die Fischsemmel auf der Hand zu einem wahren Leckerbissen macht. Zudem können Renken, Brachsen, Hecht und Zander je nach Tagesfang fangfrisch in den Fischereibetrieben erworben werden - im Ganzen in Butter oder Müllerin Art gebraten sowie als Filets zubereitet sind sie eine edle Bereicherung jedes Speisezettels.
Ein Delikatesse, die nicht immer zu erstehen ist, sind die Renkenfilets auf Matjesart, die der hiesige wissende Gourmet jedem Sushi vorzieht. Verspeist in einer knusprigen Semmel, in der das Renkenfilet elegant auf einer leichten Schicht Creme fraiche gebettet liegt, ist diese Rarität ein Hochgenuss der besonderen Art, den sich der Feinschmecker nicht entgehen lassen sollte. Natürlich mundet dieser Matjes genauso angenehm bei Tisch als Brotzeit oder Teil eines feinen Menüs. Im Sommer bereiten einige Wirte an ihren Holzkohlegrills die köstlichen Steckerlfische zu – eine Spezialität, deren Duft bereits im Vorbeigehen das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt.

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