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Bayerns Wirtschaft ist gut aufgestellt

Brossardt DSC 5169 rgbZum traditionellen Neujahrsempfang konnte Ortsvorsitzender der CSU Bernau-Hittenkirchen, Christian Hügel, am Sonntag, 17. Januar Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft, als Gastredner gewinnen. Bei strahlendem Sonnenschein warf dieser in der Ausstellungshalle des Yachten Meltl einen Blick zurück und stellte Prognosen für die zukünftigen Jahre. Zuvor begrüßte Hügel die zahlreichen Anwesenden – unter ihnen Landrat Klaus Stöttner und Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig.

Brossardt bescheinigte Bayerns Wirtschaft mit einem Wachstum von 1,7 Prozent ein gutes Jahr 2015. Zugpferde seien dabei die Hotellerie und Gastronomie gewesen, gefolgt vom Handwerk; der Hoch- und Tiefbau sowie die Industrie falle hier ab. Die Arbeitslosenquote liege in Bayern mit 3,6, Prozent weit unter der der nördlichen Bundesländer, wie bspw. Nordrhein-Westfalen, wo sie doppelt so hoch sei.  Für 2016 prognostiziere er Bayern ein Wachstum von 1,8 Prozent. Um den Wohlstand dauerhaft zu halten, seien drei Punkte wesentlich: die Digitalisierung, die Internationalisierung und die Flüchtlingssituation. In Bayern als Flächenland arbeiteten zwei Drittel der Bevölkerung in ländlichen Gebieten. Diese Region digital zu erschließen, sei nicht leicht. Die Staatsregierung habe hier aber mit ihrem Förderprogramm bereits die richtigen Weichen gestellt. Bayern lebe vom Export. Für China rechne er mit einem langsameren Wachstum als bisher. Bedrohlich erachte er den Einbruch des Exports nach Russland um 40 Prozent. Er halte die Sanktionen für falsch – sie brächten politisch nichts, Putin werde dadurch eher gestärkt. Weshalb er dankbar sei, dass Wirtschaftsministerin Ilse Aigner das Gespräch mit dem Politiker gesucht habe. Große Chancen sehe er indes in der Einigung mit dem Iran. „Die brauchen alles, was wir produzieren“, so Brossardt. Grundsätzlich müsse in die Infrastruktur investiert werden; auch die dritte Startbahn in München sei unbedingt nötig. Zur Flüchtlingslage meinte er, dass eine schnelle Arbeitsintegration aufgrund der mangelnden Sprachkenntnisse und der niedrigen Qualifikation nicht möglich sei. Zudem sei dies nicht die Aufgabe der Unternehmer, empörte er sich mit Blick auf die Aussage des SPD-Fraktionsvorsitzenden Thomas Oppermann, die Politik würde die Wirtschaft dabei nicht alleine lassen. Dies liege in der Verantwortung derer, die diese Situation herbeigeführt hätten. Nach seiner Einschätzung kämen in diesem Jahr maximal 20.000 Asylanten in eine Ausbildung oder in ein Praktikum. Bis 2020 könne er sich vorstellen, dass rund 60.000 Flüchtlinge eine Arbeit gefunden hätten. Er wisse, dies sei ein „Tropfen auf den heißen Stein“, dennoch müsse man Optimismus bewahren. Grundsätzlich sei Bayerns Wirtschaft gut aufgestellt. Doch er wisse, dass man Fehler mache, gerade wenn es einem gut gehe. Weshalb er mit seinen Worten auch zum Nachdenken anregen wolle, schloss er seinen kurzweiligen Vortrag.

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